Beiträge · Kosten · 1. Oktober 2026
Was eine Website für einen lokalen Betrieb kosten darf. Rechnung gegen einen verlorenen Auftrag.
Eine Website für einen lokalen Betrieb muss keinen fünfstelligen Relaunch rechtfertigen. Ein verlorener Auftrag wiegt meist schwerer als ein monatliches Abo ab 60 Euro.
Die teure Rechnung ist der Auftrag, der nicht kommt
Angebote für eine neue Website liegen oft bei mehreren tausend Euro, dazu Pflege und jemand, der sich einloggt, wenn ein Satz falsch ist. Für einen Handwerksbetrieb, eine Praxis oder eine Beratung ist die eigentliche Rechnung eine andere: Was kostet ein Auftrag, der nicht kommt, weil die Seite auf dem Handy unklar ist?
Eine Küche, eine Heizungsanlage, eine Hörgeräte-Versorgung oder ein neuer Patient übersteigt 60 bis 120 Euro im Monat sehr schnell. Das Geld muss sich nicht über eine Kurve der Aufrufe rechnen. Es muss sich darüber rechnen, dass Anfragen nicht beim nächsten Betrieb landen.
Wofür Sie bei einem Großprojekt oft zahlen
Ein Relaunch mit Workshop, Konzept, mehreren Entwürfen und einem Pflichtenheft ist sinnvoll, wenn die Marke neu werden soll oder viele Menschen intern mitreden. Für einen Betrieb, dessen Seite seit Jahren daliegt und peinlich ist, ist das oft die falsche Größenordnung. Sie brauchen eine klare Seite, nicht ein Projekt, das ein halbes Jahr dauert, bevor die Nummer stimmt.
Pflege wird dabei leicht vergessen. Der Satz ist nach dem Launch falsch, die neue Leistung fehlt, die Nummer hat sich geändert. Wenn dafür ein Login und ein Raster nötig sind, bleibt der Satz stehen. Die laufenden Kosten sitzen dann nicht im ersten Angebot, sondern in jeder kleinen Änderung, die niemand macht.
Was bei selbstwerk.ai im Monat drin ist
Basis 60 Euro, Plus 80 Euro, Pro 120 Euro. Enthalten sind die Website, die eigene Domain und Impressum sowie Datenschutz aus Vorlage. Der Unterschied der Tarife ist das Guthaben für Texte und Bilder. Es gibt keinen Baukasten, den Sie lernen. Sie beschreiben den Betrieb. Danach reicht ein Satz, wenn etwas anders werden soll. Jede Änderung lässt sich zurücknehmen.
Das ersetzt keinen Shop mit tausend Artikeln, kein Nachrichtenportal und keine Kampagne für eine Messe. Es ist eine Seite für einen Betrieb: Leistung, Ort, nächster Schritt.
Wann das zu wenig wäre
Wenn Sie einen Onlineshop brauchen, in dem Kunden selbst bestellen und bezahlen, ist das ein anderes Vorhaben. Wenn eine Kanzlei oder eine Klinik eine eigene Markenwelt mit vielen Beteiligten will, auch. Wenn die Seite nur daliegt und der Inhaber sich schämt, den Link zu schicken, ist der erste Schritt kein Jahresprojekt.
Die Preise im Vergleich stehen auf der Seite der Tarife. Ein Gespräch zeigt, ob der Betrieb dazu passt, bevor irgendetwas gebaut wird.