Branchen · Handwerk
Eine Handwerker-Website, die den nächsten Auftrag holt.
Wer einen Handwerker sucht, stellt drei Fragen: Macht ihr genau das? Kommt ihr in die Gegend? Was kostet das ungefähr? Beantwortet die Startseite keine davon, springt der Besucher ab, bevor er die Telefonnummer sieht. Genau das lässt sich messen.
Gedacht für: Tischler, Maler, SHK-Betriebe, Dachdecker, Zimmerer, Schlosser
In zehn Sekunden
Drei Fragen bringt jeder Besucher mit.
- 01
Macht ihr genau das?
- 02
Kommt ihr in meine Gegend?
- 03
Was kostet das ungefähr?
Woran man es erkennt
Die Seite ist da. Der nächste Schritt fehlt.
- Das Werkstattfoto steht allein, die Leistungen fehlen.
- Viele gehen, bevor sie die Hälfte gelesen haben.
- Die Telefonnummer steht nur im Impressum.
- Auf dem Handy liegt der Kontakt erst nach langem Scrollen.
- Die Öffnungszeiten stimmen nicht, weil niemand die Seite pflegt.
Was selbstwerk.ai daraus macht
Handwerksbetriebe leben von persönlicher Empfehlung. Aber immer häufiger ist der erste Kontakt eine Google-Suche. Die Website wird zum Schaufenster — und ein Schaufenster, das nichts zeigt, verliert den Auftrag an den Betrieb mit dem besseren.
selbstwerk.ai baut die Seite aus Ihren Angaben: Leistungen, Einzugsgebiet, Kontaktweg. Nach dem Start misst sie, ob Besucher den Kontakt finden. Tun sie es nicht, ändert sich die Seite — alle vier Tage ein Vorschlag, sobald genug Besucher da waren.
Und wenn eine Stelle offen ist: Sie geben Stelle, Gehalt und Orte ein, daraus entstehen eine Karriereseite mit Kurzbewerbung und Anzeigen für Facebook und Instagram, die in Runden gegeneinander laufen.
Besonders für Handwerk
Was hier den Unterschied macht.
Leistungen statt Firmengeschichte
Die Startseite führt mit dem, was der Betrieb kann — nicht mit dem Gründungsjahr. Leistungen, Einzugsgebiet und ein klarer Kontaktweg stehen oben.
Werkfotos, die verkaufen
Ein Foto der fertigen Küche wirkt stärker als ein Stockfoto. selbstwerk.ai setzt Ihre Bilder ein und misst, ob sie wirken.
Mitarbeitende finden
Stelle, Gehalt und Orte eingeben. Daraus entstehen Karriereseite und sechs Anzeigen; was mehr Bewerbungen bringt, bleibt.
Festpreis sichtbar machen
Handwerker, die den Preis nennen, bekommen bessere Anfragen. Die Auswertung zeigt, ob der Hinweis gelesen wird.
Ein Lauf, in Zahlen
Was die Messung zeigt, und was daraus folgt.
Beispielwerte eines typischen Laufs nach vier Tagen — so sieht der Bericht aus, den Sie bekommen.
Was die Messung zeigt
Die Startseite beantwortet nicht, was der Betrieb macht.
Besucher sehen das Foto, aber keine Leistung. Mehr als die Hälfte verlässt die Seite vor dem ersten Absatz.
Handwerk — typische Werte nach 4 Tagen
34
Besucher
1:28
Verweildauer
6
Kontaktklicks
Ein Satz im Chat
„Nenne die drei häufigsten Leistungen gleich auf der Startseite.“
Einbauschränke, Küchen und Tische stehen jetzt direkt unter dem Aufmacherbild. Sofort live.
Die Änderung
Vorher
Foto der Werkstatt, darunter Firmengeschichte seit 1984. Leistungen erst auf der zweiten Seite.
Nachher
Drei Leistungen als Kacheln direkt unter dem Aufmacherbild. Kontakt per Telefon und Formular im Blick.
Beispiel
Tischlerei Berg
Eine fertige Seite aus fünf Angaben. Fahren Sie über den Bildschirm — die Seite scrollt. Öffnen Sie sie, um Buchung oder Kurzbewerbung auszuprobieren.
Module, die hier zählen
Alles aus einer Seite, geändert mit einem Satz.
Website per Satz
Aktionen, Texte, Bilder, Seiten — sofort und rücknehmbar.
Mehr dazuMitarbeitende finden
Karriereseite und Anzeigen, die sich selbst verbessern.
Mehr dazuWerbung für Produkte
Instagram, Facebook, Google Ads.
Mehr dazuZum Weiterlesen
Für wen ist selbstwerk.ai gedacht?
Für Betriebe, die eine klare Website brauchen und sie nicht ständig selbst pflegen wollen: Handwerk, Praxis, Beratung, lokale Dienstleister, kleine Läden. Kein Nachrichtenportal, kein Marktplatz.
Was kostet Werbung für Stellen oder Produkte?
Das Werbebudget kommt zum Abo dazu und geht an die Plattformen. Sie legen die Obergrenze fest, ab 90 € im Monat, und zahlen nie mehr. Wir rechnen es mit dem Abo ab. Ein eigenes Werbekonto brauchen Sie nicht — Anzeigen laufen im Namen Ihrer Facebook-Seite über unser Konto.
Was kostet das?
Drei Tarife: Basis 60 €, Plus 80 €, Pro 120 € im Monat. Der Unterschied liegt vor allem im Guthaben für Texte, Bilder und die Auswertung alle vier Tage. Einrichtung und Domain gehören dazu.
Reden wir über Ihre Seite — und über die offene Stelle.
30 Minuten, online. Sie sehen Ihr Beispiel, nicht unsere Folien — und Ihre fertige Seite, bevor Sie bezahlen.
Sven Hoppe, selbstwerk.ai
Andere Branchen: Praxis und Therapie · Beratung und Kanzlei · Studio und Salon · Lokaler Handel · Dienstleistung vor Ort
