Liegengeblieben
Eine veraltete Website kostet den Auftrag, den Sie nie zu sehen bekommen.
Wer bei Google zwei Betriebe vergleicht, bleibt bei dem, der auf dem Handy sofort sagt, was er tut und wie man ihn erreicht. Die andere Seite ist oft nicht schlecht gemeint. Sie ist nur stehengeblieben: letzte Nachricht von vor Jahren, Telefon erst nach dem Scrollen, Bilder, die nicht zum Betrieb gehören.
Woran man das erkennt
- Auf dem Handy muss man zoomen, oder die Nummer liegt unter langem Text.
- Die Überschrift nennt den Betrieb, nicht die Leistung und nicht den Ort.
- Anrufen, Termin oder eine kurze Anfrage: der nächste Schritt fehlt.
- Den Link verschickt man ungern.
Ein verlorener Auftrag — eine Küche, eine Heizung, eine Versorgung, ein neuer Patient — kostet mehr als Jahre eines Abos ab 60 €. Dafür braucht es kein Relaunch-Projekt mit einem Angebot über fünf Stellen.
Danach bleibt die Seite nicht wieder liegen
Die erste Fassung entsteht aus einem Gespräch. Danach misst die Seite, wo Besucher abspringen, wie lange sie bleiben und wie weit sie lesen — ohne Cookie. Alle vier Tage, ab 30 unterschiedlichen Besuchern, liegt ein Vorschlag da. Eine Änderung, damit sich sagen lässt, ob sie etwas gebracht hat. Sie nehmen ihn an. Wer nicht jedes Mal entscheiden will, schaltet die Automatik ein und nimmt eine Änderung im Chat zurück.
Weiter: woran fehlende Anfragen meist liegen, die Seite fürs Handwerk und eine Website ohne Cookie-Banner.
Wir legen die Seite an.
Kein Baukasten zum Selbstfüllen. Sie erzählen, was der Betrieb macht, und sehen zuerst das fertige Projekt. Ab 60 € im Monat, eigene Domain, Vorschlag zum Annehmen.
Sven Hoppe, selbstwerk.ai